4 Days in Milano

In diesem Blogpost teile ich meine Erfahrungen aus Mailand mit euch und gebe ein paar Tipps rund um das Thema Anreise, Unterkunft und Sightseeing.

Anreise

Nicht nur viele Wege führen nach Rom, sondern auch nach Mailand. Je nachdem wie komfortabel man reisen oder Budget zur Verfügung hat, gibt es verschiedene Möglichkeiten, um nach Mailand zu fahren.

Da Nicholas und ich von Stuttgart aus gefahren sind, haben wir den Meinfernbusflixbus genommen. Man spart sich das Geld für die Plakette (Schweiz) und natürlich den Sprit. Nachteil: es dauert 7,5 Stunden. Mit WLAN an Bord war das für uns aber kein Problem.
Oft gibt es auch günstige Flüge zum Flughafen Bergamo, von wo aus es noch ca. 1,5 Stunden mit den Öffentlichen dauert, um in die Innenstadt zu kommen.
Wenn Geld keine große Rolle spielt sind Auto oder Zug die wohl schnellsten Verkehrsmittel. Bei der Fahrt mit dem Auto (oder auch mit dem Flixbus) unbedingt an den Reisepass denken.

Unterkunft

Nach wie vor präferiere ich Airbnb-Wohnungen, wenn ich Städtereisen mache. Die Einheimischen sind nach meinen Erfahrungen immer super entspannt und offen, wenn es um die Vermietung ihrer Wohnungen und Häuser geht und außerdem hat man durch sie die Chance, Dinge zu sehen oder zu machen, die man, wenn man ein Hotel gebucht hätte, nicht gesehen hätte. Deshalb haben wir uns auch dieses Mal eine Airbnb- Wohnung mit Balkon in Central-Nähe gemietet.

Sightseeing
 

1. Duomo
Er ist durch seine Größe und aufwendige Baukunst wirklich sehenswert und sollte auf jeden Fall eins der ersten Abstecher sein. Nicht weit vom Dom ist die Eisdiele Il Gelati, die zwar sehr teuer (2 Kugeln Eis 4,50€), ihr Geld aber definitiv wert ist.

 

2. Galleria Vittorii Emanuele II
Wenn man den Dom besucht, sollte man auch unbedingt in die Galleria einen Blick werfen, die sich links vom Dom befindet. Es ist ein Shoppingcenter mit den Labels Prada, Louis Vuitton & Co., das zu allen Seiten hin geöffnet ist. Besonders schön sind die riesige Glaskuppel und die Verzierungen am Gebäude.

3. Brera Design District
Fußläufig zum Dom liegt Brera, das Design District von Mailand. Neben zahlreichen italienischen Restaurants findet man auch unzählige süße Shops mit italienischer Mode, Schuhen, Kosmetik und Wohnaccessoires. Wer dort auch zu Mittag essen möchte, sollte sich vorher auf Tripadivsor die Bewertungen anschauen.

4. Navigli
Der Stadtteil Navigli war mein absolutes Highlight. Eng aneinander gereihte Restaurants säumen sich entlang der Kanäle und eins sieht besser aus als das andere. Geht man ein bisschen weiter in die andere Richtung findet man eine Straße voller Second Hand Läden, Concept Stores und Eisdielen. Bekannt ist Navigli auch für seine Grafittis, die viele Häuserwände zieren.

5. Ein Ausflug nach Como
Braucht ihr von so viel Stadt und Rumgelaufe eine Pause? Dann setzt euch für 1,5 Stunden in die Bahn und fahrt zum Comer See. Mit 10€ für Hin- und Rückfahrt ist das ein absolutes Schnäppchen und man entkommt dem Städtetrubel bei einem gemütlichen Spaziergang entlang des Sees.

Zum Abschluss noch ein paar unveröffentlichte Bilder: 

Tipps

  • Im Sommer (besonders abends) immer ein Mückenspray einpacken
  • Nicht zwischen dem 08-28.08 nach Mailand reisen, da haben die Italiener Urlaub und außer den Big Playern wie Zara, Bershka & Co. hat so gut wie kein Geschäft geöffnet
  • Kein Trinkgeld geben (das ist im Preis schon miteinbegriffen)

Ich hoffe der Post war hilfreich und ich wünsche euch noch einen schönen Mittwoch 🙂

Love,

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